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Beitragsfoto: Esther Stosch  / pixelio.de

#DuKannstFeuerwehr

https://deine-heimat-deine-feuerwehr.de/

Heimat+ Menschen + Vielfalt = Feuerwehr

Du suchst noch eine Freizeit-Beschäftigung, möchtest gerne anderen helfen, soziale Stärke beweisen und vielleicht ein Ehrenamt begleiten? Dann bist du genau richtig.

Warum solltest ausgerechnet DU zur Feuerwehr? Ganz einfach: Hier erlebst Du Teamgeist, Verantwortungsbereitschaft und Teilhabe wie in keiner anderen Organisation.

Feuerwehr heißt mehr als Dorffest und Feuer löschen! Neben den umfangreichen Aufgaben des Brandschutzes, der technischen Hilfeleistung und vielen anderen Aufgaben haben viele Feuerwehren auch ein sehr ausgeprägtes Vereinsleben. Bei zahlreichen gemeinsamen Ausflügen, Festen und Veranstaltungen schweißt das die Gemeinschaft zusammen und bringt Freundschaften fürs Leben hervor. Also worauf wartest Du noch?

Wir kommen immer! Wann kommst du?

Sprich uns gerne an…
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Alles rund um den Datenschutz findest du hier Datenschutz



Richtig Parken – kann Leben retten!

Leider passiert es immer wieder, dass Rettungsdienst-, Feuerwehr- und Polizeifahrzeuge auf ihrer Einsatz-Anfahrt, durch falsch parkende Fahrzeuge behindert werde. Hierdurch geht lebensrettende Zeit verloren.

BITTE Sorgen Sie deshalb dafür, dass immer mindestens 3m Fahrbahn-breite für unsere Fahrzeuge zur Verfügung bleibt. Dies gilt besonders im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen.

Vom Gesetzgeber ist in folgenden Bereichen das Parken verboten:

⛔️ vor und in Feuerwehrzufahrten
⛔️ auf Hydranten, Wasserschiebern und anderen Schachtdeckeln

Bitte freihalten!
Damit es im Brandfall schnell geht, frei halten

⚠️ Bedenken Sie, dass Feuerwehr-Fahrzeuge, sehr viel größere Abmessungen haben als ein PKW. So sind die Fahrzeuge eines Löschzuges bis zu 2,6 m breit. Die Drehleiter benötigt durch ihre Länge, besonders in Kurven-bereichen viel mehr Platz.

Wenn in einer, schon engen Straße abwechselnd, auf der linken und auf der rechten Straßenseite geparkt wird, kann es sein, dass ein Feuerwehrfahrzeug hier nicht oder nur sehr langsam weiter kommt.

Bedenken Sie auch, egal wann und wo Sie halten, dass auch Sie schnell in die Lage kommen könnten, um schnelle Hilfe zu benötigen. Und dann sind auch die 3 Minuten zum Brötchen holen, schon zu lang!

Im Volksmund heißt es so schön „Schnell wie die Feuerwehr“. Geben Sie uns eine Chance schneller zu sein – parken Sie mit Verstand.

Wichtige Rufnummern

Notruf110
Feuerwehr112
Rettungsdienst:112
Ärztlicher Bereitschaftsdienst:116 117
Giftnotruf Mainz:06131 – 19240
OIE AG:
Strom0800 – 3123000
Gas0800 – 3124000
Tierschutzverein für den Kreis Birkenfeld e. V.06781 27233
Telefonseelsorge0800 1110111
oder0800 1110222

Wehrführung



Wehrführer: Stephan Steuer



Stellvertretung: Rene Kunz


Waldbrandgefahr

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit bei den heißen Sommertagen, besteht wieder erhöhte Waldbrandgefahr.

Den aktuellen Waldbrandindex für Ihre Region findet Sie auf dieser Homepage https://www.wetter.rlp.de/Internet/global/inetcntr.nsf/dlr_web_full.xsp?src=VX30W2532K&p1=151BE14345&p3=LP00XT6G3F&p4=XJPZBV4849

Foto: Harry Hautumm / pixelio.de

Ein umsichtiges Verhalten jeder Waldbesucherin und jedes Waldbesuchers kann helfen, Waldbrände zu vermeiden.
Daher gibt der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz (LFV RLP) folgende Verhaltensregeln für Waldbesucher:

  • Kein offenes Feuer im Wald oder Waldnähe anzünden.
  • Lassen Sie keine Glasflaschen oder Glasscherben im Wald liegen (Brennglaseffekt).
  • Keine brennenden oder glimmenden Gegenstände (z.B. Zigarettenkippen) wegwerfen. Insbesondere auch nicht aus dem fahrenden Fahrzeug (Böschungsbrände).
  • In Rheinland-Pfalz gilt ganzjährig ein allgemeines Rauchverbot in Waldgebieten.
  • Kraftfahrzeuge nicht über trockenem Gras abstellen. Die heißen Katalysator- und Auspuffanlagen könnten dies leicht entzünden.
  • Parken Sie stets so, dass Betriebs-, Rettungs- und Löschfahrzeuge nicht behindert werden.
  • Grillen nur auf ausgewiesenen Grillplätzen – sofern die derzeitigen Maßnahmen der Kontakteinschränkung Grillen in der Öffentlichkeit zulassen.
  • Bitte beachten Sie weitergehende örtliche Beschränkungen durch entsprechende ordnungsbehördliche Verordnungen.
  • Waldbesitzer sollten Reisig und Restholz bei Waldbrandgefahr nicht verbrennen, sondern abtransportieren, häckseln oder einen Witterungsumschwung abwarten.


Ist es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Waldbrand gekommen, bitte sofort bei der Feuerwehr unter der Notrufnummer 112 anrufen! Hierbei sollte eine möglichst genaue Standortangabe erfolgen.

Verhalten im Brandfall

Was tun, wenn es plötzlich Brennt?

  1. Ruhe bewahren, Panik vermeiden
  2. Verlassen Sie mit allen Haushaltsmitgliedern umgehend die Wohnung und halten Sie sich nicht auf, um etwas zu suchen, das Sie mitzunehmen wollen.
  3. Bei dichtem Rauch möglichst in Bodennähe bewegen.
  4. Halten Sie Türen und Fenster brennender Räume geschlossen, um die Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern.
  5. Ist der Brand nicht in der eigenen Wohnung, niemals ohne Feuerwehr durch verqualmtes Treppenhaus flüchten. Die Wohnungstür geschlossen halten und sich an einem Fenster aufhalten und bemerkbar machen.
  6. Rufen Sie so schnell wie Möglich die Feuerwehr (112) und nennen Sie Name, Anschrift und ganz wichtig, den Brandort.
  7. Warnen Sie andere Hausbewohner.

Verhalten beim Notruf

Einheitliche Nummer für den Notruf – Europaweit

In Deutschland und in jedem Land Europas, erreichen Sie die Feuerwehr und den Rettungsdienst kostenfrei über die Rufnummer 112 , die Polizei über die Rufnummer 110. Sie können diese Nummern auch mit einem Mobiltelefon (mit SIM-Karte) kostenfrei erreichen.

So verhalten Sie sich richtig!

  1. Sichern Sie, wenn nötig, die Schadens-/ Unfall-stelle ab.
  2. Leisten Sie die lebensrettenden Sofortmaßnahmen.
  3. Rufen Sie über 112 Hilfe herbei.
  4. Zur Meldung gehören:
    • Wer ruft an?
    • Wo ist was geschehen?
    • Was ist geschehen?
    • Wie viele Verletzte?
    • Welcher Art sind die Verletzungen?
    • Warten Sie auf Rückfragen!
  5. Leisten Sie Erste Hilfe bis der Rettungsdienst eintrifft. Achten Sie gegebenenfalls darauf, dass Rettungskräfte eingewiesen werden, z. B. wenn eine Hausnummer schwer erkennbar ist.

Infomaterial vom

Bundesamt für
Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe:

Rettungsgasse

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Rettungsgasse rettet Leben!

Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten, DLRG und THW haben alle das gleiche Problem: Auf dem Weg zur Einsatzstelle fehlt das richtige Verständnis der anderen Verkehrsteilnehmer schnell und gefahrlos freie Bahn zu schaffen!

Selbstverständlich ist das Thema nicht neu. Allerdings häufen sich die Vorfälle, bei denen Verkehrsteilnehmer einfach die falschen Entscheidungen treffen und somit den Rettern die Durchfahrt zur Einsatzstelle verwehren.

In den Fahrschulen lernt der Fahranfänger: Bei Blaulicht und Martinshorn ist „freie Bahn“ zu schaffen. Wie das richtig geht, wird oft aber nur unzureichend vermittelt. Gerade die Großfahrzeuge der Feuerwehr haben das Problem, dass sie nicht genug Platz haben, um durch den Verkehr zur Einsatzstelle zu gelangen.

Ob im morgendlichen Berufsverkehr, an einer roten Ampel mit Blitzlichtanlage, auf Landstraßen oder Autobahnen: Nur wenn das Verständnis aller Verkehrsteilnehmer für ein richtiges Handeln vorliegt, können die Rettungskräfte schnell und vor allem sicher den Unfallort erreichen, um anderen Menschen zu helfen und Leben zu retten

Minuten können über Leben und Tod entscheiden! Rettungsgassen müssen freigehalten werden!

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(Quelle: Rettungsgasse rettet Leben)

Rauchmelder

Rauchmelder = Lebensretter

Brandrauch ist tödlich! Daher können selbst kleine Brände zur lebensbedrohenden Gefahr werden. Vor allem schlafende Menschen sind gefährdet. Bevor sie aufwachen, werden sie durch Rauch bewusstlos und es droht die Gefahr des Erstickens.

Darum raten wir zum Einbau von Rauchmeldern in Wohnhäusern.
Die Rauchmelder erkennen frühzeitig den tödlichen Brandrauch und warnt durch einen lauten, durchdringenden Ton. Menschen werden so geweckt und alarmiert, dass Rettung möglich ist

Rechtliches zur Installation von Rauchwarnmeldern in Rheinland-Pfalz

Seit 2007 gilt in Rheinland-Pfalz in der Landesbauordnung folgender Paragraph §44 Abs. 8:
„In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von
Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut und betrieben werden, dass Brandgeruch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Bestehende Wohnungen sind in einem Zeitraum von 5 Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes entsprechend auszustatten.“

Informationen finden Sie z.B unter:

Bildquellenangabe: Bernd Kasper/pixelio.de