Feuerwehr

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Jahresrückblick 2020

Hier ein Video als Rückblick auf das Jahr 2020

Wir wünschen euch einen guten Start ins neue Jahr 2021!

Bleibt Gesund

Songtitel im Video:
Musik von Ronald Kah
Song: Armada Intro
Web: https://ronaldkah.de

verschieden Fotos ©Guido Turina

Aktuelles zu Covid-19


Im Januar wird der Lockdown verlängert und teilweise verschärft.

Alle Reglen im Überlick auf den Seiten von RLP:
https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/
https://corona.rlp.de/de/startseite/
Foto:  ©Staatskanzlei RLP


Aufgrund der enorm steigenden Zahlen, gibt es ab dem 16.12.2020, einen erneuten Lockdown. Alls Geschäfte, außer die des täglichen Bedarfs, haben Geschlossen.

Auch bei uns als Feuerwehr, werden die Einschränkung weiter Bestand haben und es wird weiterhin keine Übungen geben.

Natürlich sind wir im Notfall weiterhin für dich da!

Bitte haltet euch alle, an die Verordnungen, reduziert Kontakte und haltet euch weiterhin an die AHA+A+L Regel. Schützt euch, aber auch eure Liebsten.

Wir wünschen euch, trotz dieser schwierigen Zeiten, ein schönes und begegnetes Weihnachtsfest. Bleibt alle Gesund!

Einsatz 19.11.2020: Busbrand

Am Mittag des 19.11.2020 wurden die Feuerwehren Birkenfeld, Buhlenberg, Brücken, Abentheuer, Achtelsbach, Meckenbach und Börfik zum Einsatz „Busbrand in Buhlenberg“ alamiert.
In der Hauptstraße in des Buhlenberger Dorfplatzes hatte ein Schulbus Feuer gefangen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte, waren alle Kinder bereits aus dem Bus. Der Brand war in weniger als 30 Minuten bereits gelöscht.

Im Einsatz:
– Fw Birkenfeld: HLF 20/16 (1/5), WLF mit AB-AS (1/1)- Einsatzabbruch, TLF 16/25 (1/5)
– Wehrleiter (KdoW)
– ABR 7: Fw Buhlenberg (KLF), Fw Abentheuer (KLF), Fw Börfink (TSF)
– ARB 6: Fw Brücken (TSF-W), Fw Achtelsbach (MTW), Fw Meckenbach (MZF1)
– Polizei Birkenfeld

Zum Bericht der Nahe-Zeitung 📰

Fotos:
Alle Folgende Fotos: ©Guido Turina
Alle Fotos: ©Guido Turina

02.10.2020 Vermisstensuche

Am 02.10.2020 gegen 23:40 Uhr wurden die Feuerwehren, aus Buhlenberg, Abentheuer und Börfink zu einer Personensuche alamiert.
Ebenfalls wurde ein Polizeihubschrauber, die Rettungshundestaffel, sowie der ARB 6 (Brücken, Achtelsbach, Meckenbach) hinzugezogen.

Gegen 02:10 Uhr konnte die vermisste Person gefunden werden.

Im Einsatz:
– Fw Birkenfeld ELW1, Stellv. Wehrleiter (KdoW)
– ABR 7: Fw Buhlenberg (KLF), Fw Abentheuer (KLF), Fw Börfink (TSF)
– ARB 6: Fw Brücken (TSF-W), Fw Achtelsbach (MTW), Fw Meckenbach (MZF1)
– Rettungshundestaffel III
– Polizeihubschrauber
– Polizei Birkenfeld
– RTW

Zum Bericht der Nahezeitung:
📰

Fotos:
Fotos: Stefan Latz

Wir sagen NEIN – zu Gewalt gegen Einsatzkräften

Fast täglich, werden in Deutschland Feuerwehrangehörige, aber auch Angehörige des Rettungsdienstes, sowie der Polizei, im Einsatz tätlich oder verbal angegriffen und in ihrer Arbeit behindert.
Erschreckend hierbei, die Zahl der Übergriffe, nimmt dabei seit Jahren zu und erreicht inakzeptable Maße.

Einsatzkräfte = Sicherheit!

Daher sagen wir NEIN! zu Gewalt gegen Einsatzkräfte!!

In kürze mehr zu diesem Thema

Richtig Parken – kann Leben retten!

Leider passiert es immer wieder, dass Rettungsdienst-, Feuerwehr- und Polizeifahrzeuge auf ihrer Einsatz-Anfahrt, durch falsch parkende Fahrzeuge behindert werde. Hierdurch geht lebensrettende Zeit verloren.

BITTE Sorgen Sie deshalb dafür, dass immer mindestens 3m Fahrbahn-breite für unsere Fahrzeuge zur Verfügung bleibt. Dies gilt besonders im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen.

Vom Gesetzgeber ist in folgenden Bereichen das Parken verboten:

⛔️ vor und in Feuerwehrzufahrten
⛔️ auf Hydranten, Wasserschiebern und anderen Schachtdeckeln

Parkverbot vor Feuerwehr-Zufahrten und -Ausfahrten
Damit es im Brandfall schnell geht, frei halten

⚠️ Bedenken Sie, dass Feuerwehr-Fahrzeuge, sehr viel größere Abmessungen haben als ein PKW. So sind die Fahrzeuge eines Löschzuges bis zu 2,6 m breit. Die Drehleiter benötigt durch ihre Länge, besonders in Kurven-bereichen viel mehr Platz.

Wenn in einer, schon engen Straße abwechselnd, auf der linken und auf der rechten Straßenseite geparkt wird, kann es sein, dass ein Feuerwehrfahrzeug hier nicht oder nur sehr langsam weiter kommt.

Bedenken Sie auch, egal wann und wo Sie halten, dass auch Sie schnell in die Lage kommen könnten, um schnelle Hilfe zu benötigen. Und dann sind auch die 3 Minuten zum Brötchen holen, schon zu lang!

Im Volksmund heißt es so schön „Schnell wie die Feuerwehr“. Geben Sie uns eine Chance schneller zu sein – parken Sie mit Verstand.

Beitragsfoto: andi-h/pixelio.de

BLAULICHT UND MARTINSHORN – MUSS DAS IMMER SEIN?

Häufig hört man die Frage, ob die Feuerwehr im Einsatzfall immer mit Martinshorn fahren muss? Muss dies auch in der Nacht sein, wenn so gut wie keine Fahrzeuge mehr unterwegs sind. Die Antwort: JA! Warum ist das so? Das Martinshorn ordnet folgendes an: „Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen.“ Das Blaulicht allein ist hierfür unzulässig.
Wird die Feuerwehr alarmiert, zählt oftmals jede Sekunde. Diese Minuten entscheiden dann über Leben und Tod, über kleines Feuer oder Großbrand mit riesigem Sachschaden. Darum muss die Feuerwehr im Schadensfall möglichst schnell an der Einsatzstelle sein. Hierbei helfen die Sonderrechte gemäß §35 Stvo. Diese Sonderrechte müssen immer mit Blaulicht und Martinshorn angezeigt werden! Somit auch zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Stellen Sie sich folgendes vor:
Sie wohnen neben dem Feuerwehrhaus oder an der Hauptstraße. Nachts um 4 Uhr fährt die Feuerwehr mit tatütata und Riesenkrach an ihrem Haus vorbei.

Sie werden wach! Nun denken Sie?
🤔 können die Feuerwehrleute noch rechtzeitig helfen?
🤔 die kommen doch nicht zu uns?
🤔 sind alle Kinder zu Hause ?
🤔 müssen die so einen Krach machen und mich in meiner Nachtruhe stören ?

Stellen sie sich nun vor, dass diese „ruhestörenden“ Feuerwehrleute
🔸 vor 5 Minuten noch selbst in ihren Betten waren – wie auch Sie
🔸 um 6 Uhr wieder zur Arbeit müssen – wie ggf. auch Sie
🔸 die nächsten 2 oder 3 Stunden nicht mehr schlafen können (was oftmals auch für die Familien der Feuerwehrleute gilt)

Sollten wir Sie also in ihrer Nachruhe stören, dann haben Sie bitte Verständnis – wir sind nur unterwegs, um anderen Menschen zu helfen.

Wir die Freiwillige Feuerwehr Buhlenberg – immer Tag und Nacht für Sie einsatzbereit – dankt Ihnen für ihr Verständnis.

Runter vom Gas

Das Leben ist einfach zu schön, um es leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Unter diesem Motto machen sich das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) für mehr Sicherheit auf deutschen Straßen stark.

Der Grundgedanke: Mit einer emotionalen und positiven Ansprache soll „Runter vom Gas“ alle Verkehrsteilnehmer für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisieren. Die Initiatoren der Kampagne möchten ein gesellschaftliches Klima schaffen, das die Menschen ermuntert, sich auch in andere Verkehrsteilnehmer hineinzuversetzen und Rücksicht zu nehmen sowie in diesem Sinne auf Auto-, Motorrad- und Fahrradfahrer einzuwirken.

Auch wir sagen – RUNTER VOM GAS!

Denkt an eure Gesundheit, an eure Familie, eure Kinder, eure Freunde….

Alles Rund um die Kampage „Runter vom Gas“ findest du unter:
https://www.runtervomgas.de/


Tipps für den Winter

Glatteis

In den vergangenen Jahren, aber auch im aktuellen Winter 2020/2021 ist es in unserer Gegend mehrmals durch Regen bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt zu überfrierender Nässe und somit zu extremen Glatteis gekommen. Die unvorbereitete Bevölkerung verursacht in wenigen Stunden dann oft sehr viele Unfälle. Es gibt vor allem eine starke Häufung von Verkehrsunfällen und von verletzten Personen durch Stürze zu verzeichnen.

Bitte verwendet geeignetes Schuhwerk und nehmet bei Glätte die Hände aus den Jacken− bzw. Manteltaschen, so hast du die Hände frei um sich bei einem Sturz abstützen zu können. Meidet ungestreute, ungeräumte oder abschüssige Gehwege oder Straßen. Verzichte auf dein Auto, wenn es nicht unbedingt sein muss.

Bitte bedenke, auch für die Feuerwehr und den Rettungsdienst herrscht Glatteis, sodass sich die Fahrzeiten zu den Unfallstellen und anschließend in die Krankenhäuser erhöhen.

Freihalten der Hydranten von Eis und Schnee

Die Feuerwehr stellt bei Einsätzen im Winter oft fest, dass ein großer Teil der für die Entnahme von Löschwasser benötigten Hydranten vereist und mit Schnee bedeckt sind.
Hydranten liegen meist auf Gehwegen in Fahrbahnnähe und werden beim Schneeräumen nicht nur übersehen, sondern oft noch bis zu 1 Meter hoch mit Eis und Schnee zugedeckt.
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bildet der tauende und wieder gefrierende Schnee einen dicken Eispanzer und macht es der Feuerwehr die Löschwasserentnahme sehr schwer und fast unmöglich. Eine hierdurch verzögerte Brandbekämpfung kann u.U. Menschenleben kosten und hohe Sachschäden verursachen.
Hauseigentümer, Hausverwaltungen und Hausmeister möchten wir daher daran erinnern, unbedingt die Hydranten für die Feuerwehr von Eis und Schnee freizuhalten.

Hydranten werden durch 25 cm x 20 cm große weiße Schilder mit rotem Rand kenntlich gemacht. Hinter dem „H“ für Hydrant ist der Wasserrohrdurchmesser (in Millimetern) und darunter die Entfernung des Hydranten vom Hydrantenhinweisschild (in Metern) angegeben.

Hier ist ein Hinweisschild für einen Hydranten abgebildet.
Der Hydrant befindet sich 3,5 m vor dem Schild und 4,5 m nach rechts

Rettungspunkte

Rettungspunkt
Rettungspunkt

Rheinland-Pfalz ist eines der waldreichsten Bundesländer bei uns in Deutschland. Der Wald ist zum einen Arbeitsplatz von Forstarbeitern und zum anderen dient er den Menschen als Erholungs- und Freizeitgebiet, zum Spazieren und Wandern. Bei Aktivitäten im Wald können sich schnell Unfälle ereignen. In solchen Fällen stellt sich der Feuerwehr und dem Rettungsdienst oft die Frage, wo genau befindet sich die Unfallstelle, und wie gelangen wir zur Unfallstelle.

Daher wurde die Rettungskarte Rheinland-Pfalz entwickelt. Nach einem Unfall im Wald, kann direkt beim Absetzen des Notrufes der nächstgelegene Rettungspunkt genannt werden. Anhand einer siebenstelligen Nummer wissen die Rettungskräfte mit Hilfe der speziellen Karten, wo sich dieser Punkt befindet. Die ersten vier Zahlen von einem Rettungspunkt geben die Kartennummer an, die letzten drei Zahlen geben den Punkt auf der Karte an.
Eine Anfahrtsbeschreibung zu den Rettungspunkten befindet sich am rechten Kartenrand. Die Befahrbarkeit von einzelnen Waldwegen wird mit unterschiedlichen Farben angegeben, so wissen die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst, ob die Wege je nach Witterung und Jahreszeit für Fahrzeuge befahrbar sind. Wichtig beim Absetzen eines Notrufes ist auch anzugeben, ob sich die Unfallstelle direkt am Rettungspunkt befindet oder davon entfernt.

Falls der Ort weiter weg sein sollte sind nähere Angaben wichtig, damit Rettungsdienst und Feuerwehr die Unfallstelle schneller finden kann. Ein Einweiser kann hier sehr hilfsreich sein. Die Rettungskräfte können dadurch von diesem, zur Unfallstelle gelotst werden. Neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst arbeiten auch die Polizei und das Technische Hilfswerk (THW) mit diesen Rettungspunkten.

Der Rettungspunkt 6308-792 auf dem Symbol-Bild liegt übrigens in Buhlenberg, an der Kreuzung Sportplatz – Friedhof – Waldhof.

Hilfreich ist hier auch die App „Hilfe im Wald“:
Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.intend.android.hilfeimwald
Apple App Store: https://apps.apple.com/de/app/hilfe-im-wald/id1144912537