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Einsatz 19.11.2020: Busbrand

Am Mittag des 19.11.2020 wurden die Feuerwehren Birkenfeld, Buhlenberg, Brücken, Abentheuer, Achtelsbach, Meckenbach und Börfik zum Einsatz „Busbrand in Buhlenberg“ alamiert.
In der Hauptstraße in des Buhlenberger Dorfplatzes hatte ein Schulbus Feuer gefangen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte, waren alle Kinder bereits aus dem Bus. Der Brand war in weniger als 30 Minuten bereits gelöscht.

Im Einsatz:
– Fw Birkenfeld: HLF 20/16 (1/5), WLF mit AB-AS (1/1)- Einsatzabbruch, TLF 16/25 (1/5)
– Wehrleiter (KdoW)
– ABR 7: Fw Buhlenberg (KLF), Fw Abentheuer (KLF), Fw Börfink (TSF)
– ARB 6: Fw Brücken (TSF-W), Fw Achtelsbach (MTW), Fw Meckenbach (MZF1)
– Polizei Birkenfeld

Zum Bericht der Nahe-Zeitung 📰

Fotos:
Alle Folgende Fotos: ©Guido Turina
Alle Fotos: ©Guido Turina

02.10.2020 Vermisstensuche

Am 02.10.2020 gegen 23:40 Uhr wurden die Feuerwehren, aus Buhlenberg, Abentheuer und Börfink zu einer Personensuche alamiert.
Ebenfalls wurde ein Polizeihubschrauber, die Rettungshundestaffel, sowie der ARB 6 (Brücken, Achtelsbach, Meckenbach) hinzugezogen.

Gegen 02:10 Uhr konnte die vermisste Person gefunden werden.

Im Einsatz:
– Fw Birkenfeld ELW1, Stellv. Wehrleiter (KdoW)
– ABR 7: Fw Buhlenberg (KLF), Fw Abentheuer (KLF), Fw Börfink (TSF)
– ARB 6: Fw Brücken (TSF-W), Fw Achtelsbach (MTW), Fw Meckenbach (MZF1)
– Rettungshundestaffel III
– Polizeihubschrauber
– Polizei Birkenfeld
– RTW

Zum Bericht der Nahezeitung:
📰

Fotos:
Fotos: Stefan Latz

Richtig Parken – kann Leben retten!

Leider passiert es immer wieder, dass Rettungsdienst-, Feuerwehr- und Polizeifahrzeuge auf ihrer Einsatz-Anfahrt, durch falsch parkende Fahrzeuge behindert werde. Hierdurch geht lebensrettende Zeit verloren.

BITTE Sorgen Sie deshalb dafür, dass immer mindestens 3m Fahrbahn-breite für unsere Fahrzeuge zur Verfügung bleibt. Dies gilt besonders im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen.

Vom Gesetzgeber ist in folgenden Bereichen das Parken verboten:

⛔️ vor und in Feuerwehrzufahrten
⛔️ auf Hydranten, Wasserschiebern und anderen Schachtdeckeln

Parkverbot vor Feuerwehr-Zufahrten und -Ausfahrten
Damit es im Brandfall schnell geht, frei halten

⚠️ Bedenken Sie, dass Feuerwehr-Fahrzeuge, sehr viel größere Abmessungen haben als ein PKW. So sind die Fahrzeuge eines Löschzuges bis zu 2,6 m breit. Die Drehleiter benötigt durch ihre Länge, besonders in Kurven-bereichen viel mehr Platz.

Wenn in einer, schon engen Straße abwechselnd, auf der linken und auf der rechten Straßenseite geparkt wird, kann es sein, dass ein Feuerwehrfahrzeug hier nicht oder nur sehr langsam weiter kommt.

Bedenken Sie auch, egal wann und wo Sie halten, dass auch Sie schnell in die Lage kommen könnten, um schnelle Hilfe zu benötigen. Und dann sind auch die 3 Minuten zum Brötchen holen, schon zu lang!

Im Volksmund heißt es so schön „Schnell wie die Feuerwehr“. Geben Sie uns eine Chance schneller zu sein – parken Sie mit Verstand.

Beitragsfoto: andi-h/pixelio.de

BLAULICHT UND MARTINSHORN – MUSS DAS IMMER SEIN?

Häufig hört man die Frage, ob die Feuerwehr im Einsatzfall immer mit Martinshorn fahren muss? Muss dies auch in der Nacht sein, wenn so gut wie keine Fahrzeuge mehr unterwegs sind. Die Antwort: JA! Warum ist das so? Das Martinshorn ordnet folgendes an: „Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen.“ Das Blaulicht allein ist hierfür unzulässig.
Wird die Feuerwehr alarmiert, zählt oftmals jede Sekunde. Diese Minuten entscheiden dann über Leben und Tod, über kleines Feuer oder Großbrand mit riesigem Sachschaden. Darum muss die Feuerwehr im Schadensfall möglichst schnell an der Einsatzstelle sein. Hierbei helfen die Sonderrechte gemäß §35 Stvo. Diese Sonderrechte müssen immer mit Blaulicht und Martinshorn angezeigt werden! Somit auch zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Stellen Sie sich folgendes vor:
Sie wohnen neben dem Feuerwehrhaus oder an der Hauptstraße. Nachts um 4 Uhr fährt die Feuerwehr mit tatütata und Riesenkrach an ihrem Haus vorbei.

Sie werden wach! Nun denken Sie?
🤔 können die Feuerwehrleute noch rechtzeitig helfen?
🤔 die kommen doch nicht zu uns?
🤔 sind alle Kinder zu Hause ?
🤔 müssen die so einen Krach machen und mich in meiner Nachtruhe stören ?

Stellen sie sich nun vor, dass diese „ruhestörenden“ Feuerwehrleute
🔸 vor 5 Minuten noch selbst in ihren Betten waren – wie auch Sie
🔸 um 6 Uhr wieder zur Arbeit müssen – wie ggf. auch Sie
🔸 die nächsten 2 oder 3 Stunden nicht mehr schlafen können (was oftmals auch für die Familien der Feuerwehrleute gilt)

Sollten wir Sie also in ihrer Nachruhe stören, dann haben Sie bitte Verständnis – wir sind nur unterwegs, um anderen Menschen zu helfen.

Wir die Freiwillige Feuerwehr Buhlenberg – immer Tag und Nacht für Sie einsatzbereit – dankt Ihnen für ihr Verständnis.

#Warntag2020 kommt

#Warntag2020 kommt

1. bundesweiten Warntag läuft an

Am 10. September 2020 wird pünktlich um 11.00 Uhr erstmals seit der Wiedervereinigung ein bundesweiter Probealarm mit allen vorhandenen Warnmöglichkeiten, wie Radio, Fernsehen, sozialen Medien, der Warn-App NINA, Sirenen, Lautsprecherwagen sowie auch digitalen Werbetafeln durchgeführt.

Auf Grundlage eines Beschlusses der Innenministerkonferenz wird der bundesweite Warntag ab dem Jahr 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden. Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen und damit deren Selbstschutzfertigkeiten zu stärken. Die Wichtigkeit und Aktualität des Themas Warnung zeigt sich auch durch die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus in diesem Jahr.

Zur Warnung und Information der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen die verfügbaren Kommunikationskanäle. So werden beispielsweise über das vom BBK betriebene Modulare Warnsystem und die Warn-App NINA Warnungen und Informationen der zuständigen Behörden, wie der Gesundheitsministerien des Bundes und der Länder, bereitgestellt. Bund und Länder bereiten den bundesweiten Warntag in Abstimmung mit kommunalen Vertretern gemeinsam vor.

Zuständig sind auf Bundesebene das BBK, auf der Ebene der Länder die jeweiligen Innenministerien und auf der Ebene der Kommunen in der Regel die für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Webseite zum bundesweiten Warntag: https://warnung-der-bevoelkerung.de/

Pressetext des Bundesamt für 
Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

#Social Media


Wir können nicht nur Sozial sonder auch Social 😉

Ihr findet uns jetzt auch bei

Wir freuen uns, wenn ihr uns folgt!


Beitragsfoto: Esther Stosch  / pixelio.de

Wichtige Rufnummern

Notruf110
Feuerwehr112
Rettungsdienst:112
Ärztlicher Bereitschaftsdienst:116 117
Giftnotruf Mainz:06131 – 19240
OIE AG:
Strom0800 – 3123000
Gas0800 – 3124000
Tierschutzverein für den Kreis Birkenfeld e. V.06781 27233
Telefonseelsorge0800 1110111
oder0800 1110222

Wehrführung



Wehrführer: Stephan Steuer



Stellvertretung: Rene Kunz


Waldbrandgefahr

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit bei den heißen Sommertagen, besteht wieder erhöhte Waldbrandgefahr.

Den aktuellen Waldbrandindex für Ihre Region findet Sie auf dieser Homepage https://www.wetter.rlp.de/Internet/global/inetcntr.nsf/dlr_web_full.xsp?src=VX30W2532K&p1=151BE14345&p3=LP00XT6G3F&p4=XJPZBV4849

Foto: Harry Hautumm / pixelio.de

Ein umsichtiges Verhalten jeder Waldbesucherin und jedes Waldbesuchers kann helfen, Waldbrände zu vermeiden.
Daher gibt der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz (LFV RLP) folgende Verhaltensregeln für Waldbesucher:

  • Kein offenes Feuer im Wald oder Waldnähe anzünden.
  • Lassen Sie keine Glasflaschen oder Glasscherben im Wald liegen (Brennglaseffekt).
  • Keine brennenden oder glimmenden Gegenstände (z.B. Zigarettenkippen) wegwerfen. Insbesondere auch nicht aus dem fahrenden Fahrzeug (Böschungsbrände).
  • In Rheinland-Pfalz gilt ganzjährig ein allgemeines Rauchverbot in Waldgebieten.
  • Kraftfahrzeuge nicht über trockenem Gras abstellen. Die heißen Katalysator- und Auspuffanlagen könnten dies leicht entzünden.
  • Parken Sie stets so, dass Betriebs-, Rettungs- und Löschfahrzeuge nicht behindert werden.
  • Grillen nur auf ausgewiesenen Grillplätzen – sofern die derzeitigen Maßnahmen der Kontakteinschränkung Grillen in der Öffentlichkeit zulassen.
  • Bitte beachten Sie weitergehende örtliche Beschränkungen durch entsprechende ordnungsbehördliche Verordnungen.
  • Waldbesitzer sollten Reisig und Restholz bei Waldbrandgefahr nicht verbrennen, sondern abtransportieren, häckseln oder einen Witterungsumschwung abwarten.


Ist es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Waldbrand gekommen, bitte sofort bei der Feuerwehr unter der Notrufnummer 112 anrufen! Hierbei sollte eine möglichst genaue Standortangabe erfolgen.

Verhalten im Brandfall

Was tun, wenn es plötzlich Brennt?

  1. Ruhe bewahren, Panik vermeiden
  2. Verlassen Sie mit allen Haushaltsmitgliedern umgehend die Wohnung und halten Sie sich nicht auf, um etwas zu suchen, das Sie mitzunehmen wollen.
  3. Bei dichtem Rauch möglichst in Bodennähe bewegen.
  4. Halten Sie Türen und Fenster brennender Räume geschlossen, um die Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern.
  5. Ist der Brand nicht in der eigenen Wohnung, niemals ohne Feuerwehr durch verqualmtes Treppenhaus flüchten. Die Wohnungstür geschlossen halten und sich an einem Fenster aufhalten und bemerkbar machen.
  6. Rufen Sie so schnell wie Möglich die Feuerwehr (112) und nennen Sie Name, Anschrift und ganz wichtig, den Brandort.
  7. Warnen Sie andere Hausbewohner.