Ehrenamt

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Wir sagen NEIN – zu Gewalt gegen Einsatzkräften

Fast täglich, werden in Deutschland Feuerwehrangehörige, aber auch Angehörige des Rettungsdienstes, sowie der Polizei, im Einsatz tätlich oder verbal angegriffen und in ihrer Arbeit behindert.
Erschreckend hierbei, die Zahl der Übergriffe, nimmt dabei seit Jahren zu und erreicht inakzeptable Maße.

Einsatzkräfte = Sicherheit!

Daher sagen wir NEIN! zu Gewalt gegen Einsatzkräfte!!

In kürze mehr zu diesem Thema

Richtig Parken – kann Leben retten!

Leider passiert es immer wieder, dass Rettungsdienst-, Feuerwehr- und Polizeifahrzeuge auf ihrer Einsatz-Anfahrt, durch falsch parkende Fahrzeuge behindert werde. Hierdurch geht lebensrettende Zeit verloren.

BITTE Sorgen Sie deshalb dafür, dass immer mindestens 3m Fahrbahn-breite für unsere Fahrzeuge zur Verfügung bleibt. Dies gilt besonders im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen.

Vom Gesetzgeber ist in folgenden Bereichen das Parken verboten:

⛔️ vor und in Feuerwehrzufahrten
⛔️ auf Hydranten, Wasserschiebern und anderen Schachtdeckeln

Parkverbot vor Feuerwehr-Zufahrten und -Ausfahrten
Damit es im Brandfall schnell geht, frei halten

⚠️ Bedenken Sie, dass Feuerwehr-Fahrzeuge, sehr viel größere Abmessungen haben als ein PKW. So sind die Fahrzeuge eines Löschzuges bis zu 2,6 m breit. Die Drehleiter benötigt durch ihre Länge, besonders in Kurven-bereichen viel mehr Platz.

Wenn in einer, schon engen Straße abwechselnd, auf der linken und auf der rechten Straßenseite geparkt wird, kann es sein, dass ein Feuerwehrfahrzeug hier nicht oder nur sehr langsam weiter kommt.

Bedenken Sie auch, egal wann und wo Sie halten, dass auch Sie schnell in die Lage kommen könnten, um schnelle Hilfe zu benötigen. Und dann sind auch die 3 Minuten zum Brötchen holen, schon zu lang!

Im Volksmund heißt es so schön „Schnell wie die Feuerwehr“. Geben Sie uns eine Chance schneller zu sein – parken Sie mit Verstand.

Beitragsfoto: andi-h/pixelio.de

#Social Media


Wir können nicht nur Sozial sonder auch Social 😉

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Wir freuen uns, wenn ihr uns folgt!


Beitragsfoto: Esther Stosch  / pixelio.de

#DuKannstFeuerwehr

https://deine-heimat-deine-feuerwehr.de/

Heimat+ Menschen + Vielfalt = Feuerwehr

Du suchst noch eine Freizeit-Beschäftigung, möchtest gerne anderen helfen, soziale Stärke beweisen und vielleicht ein Ehrenamt begleiten? Dann bist du genau richtig.

Warum solltest ausgerechnet DU zur Feuerwehr? Ganz einfach: Hier erlebst Du Teamgeist, Verantwortungsbereitschaft und Teilhabe wie in keiner anderen Organisation.

Feuerwehr heißt mehr als Dorffest und Feuer löschen! Neben den umfangreichen Aufgaben des Brandschutzes, der technischen Hilfeleistung und vielen anderen Aufgaben haben viele Feuerwehren auch ein sehr ausgeprägtes Vereinsleben. Bei zahlreichen gemeinsamen Ausflügen, Festen und Veranstaltungen schweißt das die Gemeinschaft zusammen und bringt Freundschaften fürs Leben hervor. Also worauf wartest Du noch?

Wir kommen immer! Wann kommst du?

Sprich uns gerne an…
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    Alles rund um den Datenschutz findest du hier Datenschutz



    +++ Was macht eigentlich die Feuerwehr? +++

    Die Aufgaben der Feuerwehr sind, bei Bränden, Unfällen, Überschwemmungen und ähnlichen Ereignissen Hilfe zu leisten. Das heißt, Menschen, Tiere und Sachwerte zu retten, zu schützen und zu bergen. Hauptaufgabe ist das Retten, die höchste Priorität vor allen anderen Aufgaben.

    Retten, Löschen, Bergen, Schützen.

    ✔️ Retten
    Das Retten ist die Abwendung einer Lebensgefahr von Menschen durch Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe), die der Erhaltung oder Wiederherstellung von Atmung, Kreislauf oder Herztätigkeit dienen und – oder Befreien aus einer Zwangslage durch technische Rettungsmaßnahmen. Tätigkeitsfelder sind z. B. Feuer, Überschwemmungen oder Verkehrsunfälle.

    ✔️ Löschen
    Das Löschen ist die älteste Aufgabe der Feuerwehr. Bei diesem sogenannten „Abwehrenden Brandschutz“ werden unterschiedlichste Brände mit Hilfe spezieller Ausrüstung bekämpft.

    ✔️ Bergen
    Die Feuerwehr kann auch das Bergen von Sachgütern, toten Menschen oder Tieren übernehmen.

    ✔️ Schützen
    Das Schützen beinhalten, Elemente des Vorbeugenden Brandschutzes. Diese dienen der Vermeidung von Entstehungsbränden, z. B. Brandsicherheitswachen bei Veranstaltungen oder konsequenter Brandschutzerziehung in der Bevölkerung, um auf Gefahren aufmerksam zu machen und richtiges Verhalten in Notsituationen zu zeigen.

    Außerdem macht die Feuerwehr aktiven Umweltschutz, etwa durch die Eindämmung von Ölunfällen, Beseitigung von Ölspuren auf Straßen und Schutz vor chemischen, biologischen und atomaren Gefahren.

    Gasgeruch

    Was muss ich tun?

    Jedes Jahr sterben in Deutschland, Menschen durch Gasexplosionen. Teilweise könnten diese Unglücke verhindert werden – durch eine rechtzeitige Warnung.

    Wie bemerkt man Gas?
    Dem Gas ist ein Duftstoff beigemischt, der einen eindeutigen Geruch erzeugt, auch „Tetrahydrothiophen“ genannt. Dieser Geruch ist, ein auffallend unangenehmer und stechender Geruch. Die Wahrnehmung des Duftes schwankt, je nach Nase, zwischen faulen Eiern und einer starken Knoblauch-Konzentration. Der Geruch ist so unangenehm, dass die meisten Menschen diesen mit Gefahr in Verbindung bringen.

    Verlassen Sie sich jedoch nicht nur auf Ihre Nase!

    Empfehlenswert ist das Anbringen eines Gas-Warners. Diese Geräte, schlagen beim Ausströmen von Gas Alarm. Zukaufen gibt es diese Geräte wie ein Rauchmelder, in Baumärkten oder Möbelhäusern.

    Maßnahmen bei Gasgeruch:
    ❌ Betätigen Sie keine Schalter von elektrischen Einrichtungen, wie z.B. Lichtschalter, Türklingel, Telefon.
    ❌ Entzünden Sie kein offenes Feuer, bzw. löschen Sie evtl. brennende Kerzen sofort.
    ❌ Sofern möglich: Schließen Sie den Hahn am Gaszähler und/oder den Hauptsperrhahn im Keller.
    ❌ Sorgen Sie für Durchzug, indem Sie alle Fenster und Türen öffnen.
    ❌ Warnen Sie andere Hausbewohner (nicht klingeln!).
    ❌ Verlassen Sie das Gebäude.
    ❌ Benachrichtigen Sie den Entstörungsdienst Ihres Gasversorgers.
    ❌ Bei starkem Gasgeruch unbedingt die Feuerwehr (Notruf 112) verständigen.

    Wichtige Rufnummern

    Notruf110
    Feuerwehr112
    Rettungsdienst:112
    Ärztlicher Bereitschaftsdienst:116 117
    Giftnotruf Mainz:06131 – 19240
    OIE AG:
    Strom0800 – 3123000
    Gas0800 – 3124000
    Tierschutzverein für den Kreis Birkenfeld e. V.06781 27233
    Telefonseelsorge0800 1110111
    oder0800 1110222

    Wehrführung



    Wehrführer: Stephan Steuer



    Stellvertretung: Rene Kunz


    Waldbrandgefahr

    Aufgrund der anhaltenden Trockenheit bei den heißen Sommertagen, besteht wieder erhöhte Waldbrandgefahr.

    Den aktuellen Waldbrandindex für Ihre Region findet Sie auf dieser Homepage https://www.wetter.rlp.de/Internet/global/inetcntr.nsf/dlr_web_full.xsp?src=VX30W2532K&p1=151BE14345&p3=LP00XT6G3F&p4=XJPZBV4849

    Foto: Harry Hautumm / pixelio.de

    Ein umsichtiges Verhalten jeder Waldbesucherin und jedes Waldbesuchers kann helfen, Waldbrände zu vermeiden.
    Daher gibt der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz (LFV RLP) folgende Verhaltensregeln für Waldbesucher:

    • Kein offenes Feuer im Wald oder Waldnähe anzünden.
    • Lassen Sie keine Glasflaschen oder Glasscherben im Wald liegen (Brennglaseffekt).
    • Keine brennenden oder glimmenden Gegenstände (z.B. Zigarettenkippen) wegwerfen. Insbesondere auch nicht aus dem fahrenden Fahrzeug (Böschungsbrände).
    • In Rheinland-Pfalz gilt ganzjährig ein allgemeines Rauchverbot in Waldgebieten.
    • Kraftfahrzeuge nicht über trockenem Gras abstellen. Die heißen Katalysator- und Auspuffanlagen könnten dies leicht entzünden.
    • Parken Sie stets so, dass Betriebs-, Rettungs- und Löschfahrzeuge nicht behindert werden.
    • Grillen nur auf ausgewiesenen Grillplätzen – sofern die derzeitigen Maßnahmen der Kontakteinschränkung Grillen in der Öffentlichkeit zulassen.
    • Bitte beachten Sie weitergehende örtliche Beschränkungen durch entsprechende ordnungsbehördliche Verordnungen.
    • Waldbesitzer sollten Reisig und Restholz bei Waldbrandgefahr nicht verbrennen, sondern abtransportieren, häckseln oder einen Witterungsumschwung abwarten.


    Ist es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Waldbrand gekommen, bitte sofort bei der Feuerwehr unter der Notrufnummer 112 anrufen! Hierbei sollte eine möglichst genaue Standortangabe erfolgen.

    Verhalten im Brandfall

    Was tun, wenn es plötzlich Brennt?

    1. Ruhe bewahren, Panik vermeiden
    2. Verlassen Sie mit allen Haushaltsmitgliedern umgehend die Wohnung und halten Sie sich nicht auf, um etwas zu suchen, das Sie mitzunehmen wollen.
    3. Bei dichtem Rauch möglichst in Bodennähe bewegen.
    4. Halten Sie Türen und Fenster brennender Räume geschlossen, um die Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern.
    5. Ist der Brand nicht in der eigenen Wohnung, niemals ohne Feuerwehr durch verqualmtes Treppenhaus flüchten. Die Wohnungstür geschlossen halten und sich an einem Fenster aufhalten und bemerkbar machen.
    6. Rufen Sie so schnell wie Möglich die Feuerwehr (112) und nennen Sie Name, Anschrift und ganz wichtig, den Brandort.
    7. Warnen Sie andere Hausbewohner.